{"id":3598,"date":"2025-07-16T07:15:07","date_gmt":"2025-07-16T05:15:07","guid":{"rendered":"https:\/\/auctor.ch\/?p=3598"},"modified":"2026-01-26T13:36:30","modified_gmt":"2026-01-26T12:36:30","slug":"mehrwertsteuer-schweiz-so-funktioniert-die-mehrwertsteuer-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/auctor.ch\/de\/mehrwertsteuer-schweiz-so-funktioniert-die-mehrwertsteuer-2025\/","title":{"rendered":"Mehrwertsteuer Schweiz: So funktioniert die Mehrwertsteuer (2026)"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3598\" class=\"elementor elementor-3598\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"elementor-element elementor-element-e0cc54f e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"e0cc54f\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9c38de1 elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"9c38de1\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"auctor-blog-content\">\n    <h1>Mehrwertsteuer Schweiz: So funktioniert die Mehrwertsteuer (2026)<\/h1>\n    \n    <div class=\"auctor-info-box\">\n       Die aktuellen Mehrwertsteuers\u00e4tze in der Schweiz betragen 8,1% (Normalsatz), 3,8% (Sondersatz f\u00fcr Beherbergung) und 2,6% (reduzierter Satz f\u00fcr G\u00fcter des t\u00e4glichen Bedarfs). Gem\u00e4ss Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) sind Unternehmen ab 100'000 CHF Jahresumsatz steuerpflichtig und m\u00fcssen die Abrechnung innert 60 Tagen nach Quartalsende einreichen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie die MWST-Anmeldung in der Schweiz funktioniert, welche Abrechnungsmethoden es gibt und wie Sie den Vorsteuerabzug korrekt vornehmen.\n    <\/div>\n    \n    <h2>1. Mehrwertsteuer Schweiz: \u00dcberblick und gesetzliche Grundlagen<\/h2>\n    \n    <p>Die Mehrwertsteuer (MWST) ist eine allgemeine Verbrauchs- und Konsumsteuer, die auf den Endkonsumenten \u00fcbertragen wird. In der Schweiz zahlen Konsumenten die MWST \u00fcber den Einkauf von Waren (Kleider, Autos, Lebensmittel usw.) und Dienstleistungen (Coiffeur, Transporte, Restaurantbesuche usw.). Die Steuer wird ausschliesslich vom Bund erhoben und dient zur Deckung der allgemeinen Bundesausgaben. Die gesetzliche Grundlage daf\u00fcr bildet das Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) der Schweiz.<\/p>\n    \n    <p>Als Unternehmung m\u00fcssen Sie die Mehrwertsteuer auf den Preis Ihrer im Inland erbrachten Leistungen und verkauften Produkte aufschlagen und an den Bund (Eidgen\u00f6ssische Steuerverwaltung) \u00fcberweisen. Im Gegenzug d\u00fcrfen Sie von diesem Betrag die im Rahmen Ihrer unternehmerischen T\u00e4tigkeit bezahlten Vorsteuern abziehen.<\/p>\n    \n    <h3>Aktuelle Mehrwertsteuers\u00e4tze in der Schweiz (Stand 1.1.2026)<\/h3>\n    \n    <div class=\"auctor-table-wrapper\">\n        <table>\n            <thead>\n                <tr>\n                    <th>Steuersatz<\/th>\n                    <th>H\u00f6he<\/th>\n                    <th>Anwendungsbereich<\/th>\n                <\/tr>\n            <\/thead>\n            <tbody>\n                <tr>\n                    <td>Normalsatz<\/td>\n                    <td>8,1%<\/td>\n                    <td>Alle Lieferungen und Dienstleistungen in der Schweiz, die nicht einem anderen Satz unterliegen<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Sondersatz<\/td>\n                    <td>3,8%<\/td>\n                    <td>Beherbergungsleistungen (Hotellerie und Parahotellerie) inkl. Fr\u00fchst\u00fcck, gem\u00e4ss Art. 25 MWSTG<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Reduzierter Satz<\/td>\n                    <td>2,6%<\/td>\n                    <td>Lebensmittel, alkoholfreie Getr\u00e4nke, B\u00fccher, Zeitungen, Zeitschriften, Medikamente, Eintritte an Sport- und Kulturveranstaltungen<\/td>\n                <\/tr>\n            <\/tbody>\n        <\/table>\n    <\/div>\n    <h2>2. Registrierungspflicht (Umsatzschwelle & Ausnahmen)<\/h2>\n    \n    <p>Grunds\u00e4tzlich sind alle Unternehmen unabh\u00e4ngig von ihrer Rechtsform mehrwertsteuerpflichtig. Eine Ausnahme gilt, wenn:<\/p>\n    \n    <ul>\n        <li>Ihr Umsatz aus steuerbaren Leistungen (Lieferungen und\/oder Dienstleistungen) innerhalb eines Jahres weniger als <strong>CHF 100'000<\/strong> betr\u00e4gt<\/li>\n        <li>Bei nicht gewinnstrebigen Sport- und Kulturvereinen sowie gemeinn\u00fctzigen Institutionen liegt die Umsatzgrenze bei <strong>CHF 250'000<\/strong><\/li>\n    <\/ul>\n    \n    <p>Liegt Ihr Umsatz unter diesen Grenzen, sind Sie von der Mehrwertsteuerpflicht befreit. Wichtig: Wer keine Mehrwertsteuern abf\u00fchrt, kann auch keine Vorsteuern geltend machen.<\/p>\n    \n    <div class=\"auctor-info-box\">\n        <h3>Freiwillige Unterstellung<\/h3>\n        <p>Auch wenn Sie unter der Umsatzgrenze liegen, k\u00f6nnen Sie sich freiwillig der Steuerpflicht unterstellen. Dies ist besonders vorteilhaft f\u00fcr:<\/p>\n        <ul>\n            <li>Zulieferer oder Dienstleister f\u00fcr mehrwertsteuerpflichtige Unternehmen<\/li>\n            <li>Unternehmen, die mehrheitlich Leistungen im Ausland erbringen<\/li>\n            <li>Startup-Unternehmen mit hohen Investitionen und Vorsteuerbetr\u00e4gen, aber noch ohne Ums\u00e4tze<\/li>\n        <\/ul>\n    <\/div>\n    \n    <div class=\"auctor-example-box\">\n        <strong>Beispiel Startup-Unternehmen:<\/strong> Ein neugegr\u00fcndetes Forschungs-Startup erzielt in den ersten Jahren keine steuerbaren Ums\u00e4tze, t\u00e4tigt aber gr\u00f6ssere Investitionen in eine neue Liegenschaft und Betriebsmittel im Wert von CHF 500'000 (mit MWST von CHF 40'500). Durch die freiwillige Unterstellung kann das Unternehmen die Vorsteuern von CHF 40'500 vollumf\u00e4nglich geltend machen, was die Liquidit\u00e4t erheblich verbessert.\n    <\/div>\n    \n    <h2>3. Schritt-f\u00fcr-Schritt: Anmeldung bei der ESTV<\/h2>\n    \n    <p>Die Registrierung zur Mehrwertsteuerpflicht erfolgt in mehreren Schritten:<\/p>\n    \n    <ol class=\"auctor-checklist\">\n        <li>Umsatzschwelle pr\u00fcfen: \u00dcberschreiten Sie die CHF 100'000 Jahresumsatz oder beziehen Sie viele Dienstleistungen aus dem Ausland? Bei Neugr\u00fcndungen ist eine Prognose f\u00fcr das erste Gesch\u00e4ftsjahr erforderlich.<\/li>\n        <li>UID-Antrag im <a href=\"https:\/\/www.uid.admin.ch\" target=\"_blank\">UID-Register<\/a> ausf\u00fcllen, falls Sie noch keine Unternehmens-Identifikationsnummer haben.<\/li>\n        <li>Online-Formular \"Mehrwertsteuer-Anmeldung\" \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.estv.admin.ch\/estv\/de\/home.html\" target=\"_blank\">ESTV SuisseTax<\/a> einreichen.<\/li>\n        <li>Start-Datum im Handelsregister protokollieren (Die Steuerpflicht beginnt mit Aufnahme der unternehmerischen T\u00e4tigkeit).<\/li>\n        <li>Willkommensschreiben und Zugangscode f\u00fcr das ESTV-Portal abwarten (erfolgt in der Regel innerhalb von 2-3 Wochen).<\/li>\n    <\/ol>\n    \n    <div class=\"auctor-warning-box\">\n        <strong>Fristen beachten!<\/strong> Die Anmeldung zur MWST muss innerhalb von 30 Tagen nach Aufnahme der steuerpflichtigen T\u00e4tigkeit erfolgen. Bei versp\u00e4teter Anmeldung drohen Verzugszinsen auf den nicht abgerechneten Steuerbetr\u00e4gen.\n    <\/div>\n    \n    <h2>4. Vorsteuerabzug verstehen \u2013 Zwei Beispiele<\/h2>\n    \n    <p>Der Vorsteuerabzug ist ein zentrales Element der Mehrwertsteuer. Er stellt sicher, dass die MWST tats\u00e4chlich nur vom Endkonsumenten getragen wird und nicht zu einer Mehrfachbelastung auf dem Wertsch\u00f6pfungsweg f\u00fchrt.<\/p>\n    \n    <h3>Was ist als Vorsteuer abziehbar?<\/h3>\n    \n    <ul>\n        <li>Die in Rechnung gestellte Inlandsteuer (auf allen Phasen der Produktion\/Verteilung)<\/li>\n        <li>Die von Ihrer Unternehmung deklarierte Bezugsteuer (Leistungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland)<\/li>\n        <li>Die Einfuhrsteuer (beim Import von Gegenst\u00e4nden)<\/li>\n    <\/ul>\n    \n    <div class=\"auctor-example-box\">\n        <strong>Beispiel 1: Handelsbetrieb<\/strong><br>\n        Ein Elektronikgesch\u00e4ft in der Schweiz kauft Waren f\u00fcr CHF 50'000 (Nettopreis, zzgl. 8,1% MWST = CHF 4'050) ein und verkauft diese f\u00fcr CHF 80'000 (Nettopreis, zzgl. 8,1% MWST = CHF 6'480).<br><br>\n        \n        <ul>\n            <li>Eingekaufte Vorsteuer: CHF 4'050<\/li>\n            <li>Umsatzsteuer Ausgang: CHF 6'480<\/li>\n            <li><strong>Netto Zahlschuld an ESTV: CHF 2'430<\/strong><\/li>\n        <\/ul>\n    <\/div>\n    \n    <div class=\"auctor-example-box\">\n        <strong>Beispiel 2: Dienstleister mit gemischter Verwendung<\/strong><br>\n        Eine Steuerberatungskanzlei erzielt CHF 200'000 Umsatz mit MWST-pflichtigen Beratungsleistungen und CHF 100'000 mit steuerbefreiten Treuhandleistungen. Die Kanzlei hat Betriebskosten von CHF 150'000 (Nettopreis, zzgl. 8,1% MWST = CHF 12'150).<br><br>\n        \n        <ul>\n            <li>Eingekaufte Vorsteuer: CHF 12'150<\/li>\n            <li>K\u00fcrzung wegen gemischter Verwendung (1\/3): - CHF 4'050<\/li>\n            <li>Abziehbare Vorsteuer: CHF 8'100<\/li>\n            <li>Umsatzsteuer Ausgang (8,1% von CHF 200'000): CHF 16'200<\/li>\n            <li><strong>Netto Zahlschuld an ESTV: CHF 8'100<\/strong><\/li>\n        <\/ul>\n    <\/div>\n    \n    <h3>Einschr\u00e4nkungen des Vorsteuerabzugs<\/h3>\n    \n    <p>Der Vorsteuerabzug ist in folgenden F\u00e4llen eingeschr\u00e4nkt oder ausgeschlossen:<\/p>\n    \n    <ul>\n        <li><strong>Von der Steuer ausgenommene Ums\u00e4tze:<\/strong> F\u00fcr T\u00e4tigkeiten, die von der MWST ausgenommen sind und f\u00fcr die nicht optiert wurde (z.B. Gesundheits-, Bildungs- oder Finanzdienstleistungen)<\/li>\n        <li><strong>Gemischte Verwendung:<\/strong> Bei Nutzung von Gegenst\u00e4nden oder Dienstleistungen sowohl f\u00fcr unternehmerische als auch f\u00fcr nicht unternehmerische Zwecke<\/li>\n        <li><strong>Eigenverbrauch:<\/strong> Bei Entnahme von Waren oder Dienstleistungen f\u00fcr private Zwecke<\/li>\n        <li><strong>Subventionen:<\/strong> Bei Erhalt von Subventionen muss der Vorsteuerabzug anteilsm\u00e4ssig gek\u00fcrzt werden<\/li>\n    <\/ul>\n    \n    <h2>5. Abrechnung: Vereinbartes vs. Vereinnahmtes Entgelt<\/h2>\n    \n    <p>F\u00fcr die MWST-Abrechnung in der Schweiz stehen gem\u00e4ss MWSTG zwei Methoden zur Verf\u00fcgung, die sich im Zeitpunkt der Steuerbarkeit unterscheiden:<\/p>\n    \n    <div class=\"auctor-table-wrapper\">\n        <table>\n            <thead>\n                <tr>\n                    <th>Kriterium<\/th>\n                    <th>Vereinbartes Entgelt<\/th>\n                    <th>Vereinnahmtes Entgelt<\/th>\n                <\/tr>\n            <\/thead>\n            <tbody>\n                <tr>\n                    <td>Steuerbarkeit<\/td>\n                    <td>Bei Rechnungsstellung (Bruttopreis)<\/td>\n                    <td>Bei Zahlungseingang (Bruttopreis)<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Voraussetzungen<\/td>\n                    <td>Standard (keine speziellen Voraussetzungen)<\/td>\n                    <td>Bewilligung durch ESTV erforderlich<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Cash-Flow-Effekt<\/td>\n                    <td>Negativ (MWST muss vor Zahlungseingang abgef\u00fchrt werden)<\/td>\n                    <td>Positiv (MWST wird erst nach Zahlungseingang f\u00e4llig)<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Buchf\u00fchrung<\/td>\n                    <td>Basiert auf Debitoren- und Kreditoren-Buchhaltung<\/td>\n                    <td>Einfache Offen-Posten-Buchhaltung ausreichend<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Empfohlen f\u00fcr<\/td>\n                    <td>Mittlere und gr\u00f6ssere Unternehmen<\/td>\n                    <td>Kleinstunternehmen mit Liquidit\u00e4tsengp\u00e4ssen<\/td>\n                <\/tr>\n            <\/tbody>\n        <\/table>\n    <\/div>\n    \n    <div class=\"auctor-info-box\">\n        <h3>Wichtig zur Abrechnungsperiode<\/h3>\n        <p>Die meisten steuerpflichtigen Unternehmen rechnen quartalsweise ab, jedoch kann auch j\u00e4hrlich abgerechnet werden. Bei der Saldosteuersatzmethode ist eine halbj\u00e4hrliche Abrechnung m\u00f6glich. Die MWST-Abrechnung muss bis sp\u00e4testens 60 Tage nach Ablauf der Abrechnungsperiode eingereicht werden.<\/p>\n    <\/div>\n    \n    <h2>6. Saldosteuersatz oder Effektiv? Entscheidungsbaum<\/h2>\n    \n    <p>Zur Vereinfachung der Steuerabrechnung k\u00f6nnen bestimmte Unternehmen mit der Saldosteuersatz-Methode (SSS-Methode) abrechnen.<\/p>\n    \n    <div class=\"auctor-flowchart\">\n        <h3>Darf ich die Saldosteuersatzmethode anwenden?<\/h3>\n        \n        <ol>\n            <li><strong>Umsatzgrenze:<\/strong> Ist Ihr j\u00e4hrlicher Umsatz kleiner als CHF 5,02 Millionen? \n                <br><span class=\"arrow\"><\/span><strong>JA:<\/strong> Weiter zu Punkt 2 \/ <strong>NEIN:<\/strong> Effektive Methode anwenden<\/li>\n            <li><strong>Steuerschuld:<\/strong> Ist Ihre j\u00e4hrliche Steuerschuld kleiner als CHF 108'000? \n                <br><span class=\"arrow\"><\/span><strong>JA:<\/strong> Weiter zu Punkt 3 \/ <strong>NEIN:<\/strong> Effektive Methode anwenden<\/li>\n            <li><strong>Vorteile:<\/strong> Treffen mindestens zwei der folgenden Punkte zu?\n                <ul>\n                    <li>Sie haben einen hohen Anteil an Aufwendungen mit reduziertem Steuersatz<\/li>\n                    <li>Ihr administrativer Aufwand f\u00fcr die MWST-Abrechnung ist hoch<\/li>\n                    <li>Sie haben wenig Personal f\u00fcr Buchhaltungsaufgaben<\/li>\n                <\/ul>\n                <span class=\"arrow\"><\/span><strong>JA:<\/strong> SSS-Methode ist empfehlenswert \/ <strong>NEIN:<\/strong> Vergleichsrechnung durchf\u00fchren\n            <\/li>\n        <\/ol>\n    <\/div>\n    \n    <h3>Saldosteuers\u00e4tze nach Branchen (Auswahl)<\/h3>\n    \n    <div class=\"auctor-table-wrapper\">\n        <table>\n            <thead>\n                <tr>\n                    <th>Branche<\/th>\n                    <th>Saldosteuersatz<\/th>\n                <\/tr>\n            <\/thead>\n            <tbody>\n                <tr>\n                    <td>Hufschmiede<\/td>\n                    <td>0,1%<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Detailhandel Lebensmittel<\/td>\n                    <td>0,6%<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Beratungsunternehmen, Treuhand<\/td>\n                    <td>5,9%<\/td>\n                <\/tr>\n                <tr>\n                    <td>Tempor\u00e4rfirmen, \u00dcbersetzungsb\u00fcros<\/td>\n                    <td>6,8%<\/td>\n                <\/tr>\n            <\/tbody>\n        <\/table>\n    <\/div>\n    \n    <div class=\"auctor-warning-box\">\n        <strong>Bindungsfrist beachten:<\/strong> Wer sich f\u00fcr die SSS-Methode entscheidet, muss mindestens 1 Jahr bei dieser Methode bleiben. Nach einem Wechsel zur effektiven Abrechnungsmethode muss diese mindestens 3 Jahre beibehalten werden.\n    <\/div>\n    \n    <h2>7. H\u00e4ufige Fehler & Praxistipps<\/h2>\n    \n    <h3>Abgrenzung des Eigenverbrauchs<\/h3>\n    \n    <p>Gesch\u00e4ftsinhaber und ihre Familien, die sich mit Produkten und Dienstleistungen aus dem eigenen Betrieb eindecken, werden zu \"Endkonsumenten\" und d\u00fcrfen die Vorsteuer auf diesen Teil nicht abziehen.<\/p>\n    \n    <div class=\"auctor-example-box\">\n        <strong>Praxisbeispiel: Friseursalon<\/strong><br>\n        Die Inhaberin eines Friseursalons verwendet regelm\u00e4ssig Shampoo und Styling-Produkte f\u00fcr den privaten Gebrauch. Diese Entnahmen m\u00fcssen als Eigenverbrauch in der MWST-Abrechnung ber\u00fccksichtigt werden.\n        \n        <ul>\n            <li>Warenbezug (exkl. MWST): CHF 100.00<\/li>\n            <li>Vorsteuer (8,1%): CHF 8.10<\/li>\n            <li>Private Nutzung: 20% des Warenbezugs<\/li>\n            <li><strong>Korrektur Vorsteuer: CHF 1.62 (20% von CHF 8.10)<\/strong><\/li>\n        <\/ul>\n        \n        In der Mehrwertsteuer-Abrechnung muss der Betrag von CHF 1.62 als Eigenverbrauch deklariert werden.\n    <\/div>\n    \n    <h3>Umgang mit Subventionen<\/h3>\n    \n    <div class=\"auctor-example-box\">\n        <strong>Praxisbeispiel: Solarsubvention<\/strong><br>\n        Ein Unternehmen installiert eine Photovoltaikanlage f\u00fcr CHF 50'000 (exkl. MWST) und erh\u00e4lt daf\u00fcr eine F\u00f6rdersubvention von CHF 10'000.\n        \n        <ul>\n            <li>Vorsteuer auf Anlage (8,1%): CHF 4'050<\/li>\n            <li>Subventionsanteil: 20% (10'000 \/ 50'000)<\/li>\n            <li>K\u00fcrzung Vorsteuer: CHF 810 (20% von CHF 4'050)<\/li>\n            <li><strong>Abziehbare Vorsteuer: CHF 3'240<\/strong><\/li>\n        <\/ul>\n    <\/div>\n    \n    <h3>Korrekte UID-Angabe auf Rechnungen<\/h3>\n    \n    <p>Mehrwertsteuerpflichtige Unternehmen sind verpflichtet, auf Rechnungen ihre Mehrwertsteuernummer anzugeben. Seit dem 01.01.2014 ist nur noch die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) als MWST-Nummer g\u00fcltig.<\/p>\n    \n    <div class=\"auctor-info-box\">\n        <p>Auf Rechnungen muss die MWST-Nummer folgendermassen aussehen:<br>\n        <strong>CHE-123.456.789 MWST<\/strong><\/p>\n    <\/div>\n    \n    <h2>8. FAQ Mehrwertsteuer Schweiz 2025<\/h2>\n    \n    <div class=\"auctor-faq-item\">\n        <div class=\"auctor-faq-question\">Ab wann bin ich mehrwertsteuerpflichtig?<\/div>\n        <div class=\"auctor-faq-answer\">\n            <p>Sie sind mehrwertsteuerpflichtig, sobald Ihr Jahresumsatz aus steuerbaren Leistungen CHF 100'000 erreicht. Bei gemeinn\u00fctzigen Vereinen und Sport-\/Kulturvereinen liegt die Grenze bei CHF 250'000. Die Steuerpflicht beginnt mit Aufnahme der unternehmerischen T\u00e4tigkeit, wenn absehbar ist, dass die Umsatzgrenze innerhalb von 12 Monaten \u00fcberschritten wird.<\/p>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    \n    <div class=\"auctor-faq-item\">\n        <div class=\"auctor-faq-question\">Wie berechne ich den MWST-Betrag bei inklusiv-Preisen?<\/div>\n        <div class=\"auctor-faq-answer\">\n            <p>Um den MWST-Betrag aus einem Bruttopreis (inkl. MWST) zu ermitteln, verwenden Sie folgende Formel:<\/p>\n            <p>MWST-Betrag = Bruttopreis \u00d7 Steuersatz \u00f7 (100% + Steuersatz)<\/p>\n            <p>Beispiel beim Normalsatz in der Schweiz (8,1%):<br>\n            CHF 108.10 (Bruttopreis) \u00d7 8,1% \u00f7 108,1% = CHF 8.10<\/p>\n            <p>Der Nettopreis betr\u00e4gt somit CHF 100.00 (CHF 108.10 - CHF 8.10).<\/p>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    \n    <div class=\"auctor-faq-item\">\n        <div class=\"auctor-faq-question\">Welche Fristen gelten f\u00fcr die MWST-Abrechnung?<\/div>\n        <div class=\"auctor-faq-answer\">\n            <p>Die MWST-Abrechnung muss innerhalb von 60 Tagen nach Ablauf der Abrechnungsperiode eingereicht werden:<\/p>\n            <ul>\n                <li>Quartalsabrechnung: 1. Quartal bis 31. Mai, 2. Quartal bis 31. August, 3. Quartal bis 30. November, 4. Quartal bis 28. Februar<\/li>\n                <li>Halbjahresabrechnung (bei SSS): 1. Halbjahr bis 31. August, 2. Halbjahr bis 28. Februar<\/li>\n            <\/ul>\n            <p>Die Steuerzahlung muss bis zum gleichen Datum erfolgen. Bei versp\u00e4teter Zahlung werden Verzugszinsen von 4% pro Jahr berechnet.<\/p>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    \n    <div class=\"auctor-faq-item\">\n        <div class=\"auctor-faq-question\">Was sind die Vor- und Nachteile der Saldosteuersatzmethode?<\/div>\n        <div class=\"auctor-faq-answer\">\n            <p><strong>Vorteile:<\/strong><\/p>\n            <ul>\n                <li>Geringerer administrativer Aufwand (keine detaillierte Erfassung der Vorsteuern)<\/li>\n                <li>Halbj\u00e4hrliche statt viertelj\u00e4hrliche Abrechnung m\u00f6glich<\/li>\n                <li>Keine Vorsteuerk\u00fcrzung bei Subventionen oder Eigenverbrauch n\u00f6tig<\/li>\n            <\/ul>\n            <p><strong>Nachteile:<\/strong><\/p>\n            <ul>\n                <li>Kein Vorsteuerabzug auf Investitionen<\/li>\n                <li>Pauschalierter Steuersatz kann ung\u00fcnstiger sein als die effektive Methode<\/li>\n                <li>Mindestanwendungsdauer von 1 Jahr<\/li>\n            <\/ul>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<h2>Neue Regelungen ab 1.1.2025<\/h2>\n<h3>J\u00e4hrliche Abrechnung<\/h3>\n<p>Bisher konnte die MWST viertelj\u00e4hrlich, halbj\u00e4hrlich oder monatlich abgerechnet werden. Ab dem 1. Januar 2025 d\u00fcrfen Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis CHF 5'005'000 auf Antrag hin <strong>die Mehrwertsteuer j\u00e4hrlich abrechnen<\/strong>. Dies stellt eine administrative Erleichterung im Vergleich zur viertelj\u00e4hrlichen oder halbj\u00e4hrlichen Abrechnung dar. Der Abrechnungsprozess kann damit effizienter gestaltet werden.<\/p>\n<p>Um von der j\u00e4hrlichen Abrechnung profitieren zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die bisherigen und k\u00fcnftigen MWST-Abrechnungen fristgerecht eingereicht und vollumf\u00e4nglich bezahlt worden sein resp. werden.<\/p>\n<p>Der Antrag f\u00fcr die j\u00e4hrliche Abrechnung kann ab Januar 2025 beantragt werden. Damit bereits f\u00fcr das Jahr 2025 j\u00e4hrlich abgerechnet werden darf, muss der <strong>Antrag bis sp\u00e4testens am 28. Februar 2025<\/strong> eingereicht werden. Neu steuerpflichtige Personen haben nach der Zustellung der MWST-Nummer 60 Tage Zeit, um die j\u00e4hrliche Abrechnung via ePortal zu beantragen.<\/p>\n<p>In Bezug auf die Deklaration \u00e4ndert die j\u00e4hrliche Abrechnung nichts. Auch bei der j\u00e4hrlichen Abrechnung k\u00f6nnen Korrekturabrechnungen, Jahresabstimmungen eingereicht und Fristverl\u00e4ngerungen beantragt werden. Die j\u00e4hrliche Abrechnung muss jeweils bis Ende Februar des folgenden Jahres eingereicht und bezahlt werden.<\/p>\n<p>Die j\u00e4hrliche Abrechnung ist verbunden mit der Verpflichtung zur Zahlung von Raten. Die Raten werden von der ESTV festgesetzt. Jeweils ab April stehen die Raten im ePortal zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Bei der effektiven und der Pauschalsteuersatzmethode sind drei Raten und bei der Saldosteuersatzmethode eine Rate zu bezahlen. Die F\u00e4lligkeiten der Raten bei der effektiven und bei der Pauschalsteuersatzmethode sind der 30. Mai, der 30. August sowie der 30. November. Bei der Saldosteuersatzmethode ist die F\u00e4lligkeit der 30. August. Bei versp\u00e4teter Zahlung ist sowohl auf den Raten als auch auf der j\u00e4hrlichen Abrechnung ein Verzugszins geschuldet.<\/p>\n<p>Die H\u00f6he der Raten wird anhand der Steuerforderung der letzten Steuerperiode festgelegt, wobei die Mindestratenh\u00f6he bei der effektiven und der Pauschalsteuersatzmethode CHF 500 und bei der Saldosteuersatzmethode CHF 1'000 betr\u00e4gt. Die steuerpflichtige Person hat die M\u00f6glichkeit, die H\u00f6he der Rate bis zehn Tage vor F\u00e4lligkeit im ePortal nach oben oder nach unten anzupassen.<\/p>\n<p>Die j\u00e4hrliche Abrechnung kann aus folgenden Gr\u00fcnden <strong>beendet<\/strong> werden:<\/p>\n<ul>\n  <li>Die steuerpflichtige Person widerruft die j\u00e4hrliche Abrechnung via ePortal bis sp\u00e4testens Ende Februar nach Beginn der Steuerperiode;<\/li>\n  <li>Die ESTV widerruft die j\u00e4hrliche Abrechnung auf die <strong>n\u00e4chste<\/strong> Steuerperiode, sofern die steuerpflichtige Person die Umsatzgrenze auf drei aufeinanderfolgenden Steuerperioden \u00fcberschreitet;<\/li>\n  <li>Die ESTV widerruft die j\u00e4hrliche Abrechnung auf die <strong>\u00fcbern\u00e4chste<\/strong> Steuerperiode, sofern die steuerpflichtige Person die j\u00e4hrliche Abrechnung nicht fristgerecht einreicht resp. nicht fristgerecht und vollst\u00e4ndig bezahlt oder die Raten zu stark herabsetzt. Die Raten sind dann zu stark herabgesetzt, wenn diese bei der effektiven und der Pauschalsteuersatzmethode weniger als 50 % und bei der Saldosteuersatzmethode weniger als 35 % der gesamten Steuerforderung betr\u00e4gt.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Saldosteuersatzmethode<\/h3>\n<strong>Die wichtigsten \u00c4nderungen<\/strong>\n<ul>\n  <li>Sie k\u00f6nnen mehr als zwei Saldosteuers\u00e4tze w\u00e4hlen. Massgebend bleibt weiterhin die 10%-Regel, d.h. ein neuer Saldosteuersatz ist anzuwenden, sofern der Umsatzanteil der jeweiligen T\u00e4tigkeit mehr als 10% des steuerbaren Gesamtumsatzes betr\u00e4gt.<\/li>\n  <li>Beim Wechsel von der effektiven Abrechnungsmethode zur Saldosteuersatzmethode m\u00fcssen Sie Korrekturen vornehmen: Auf dem Zeitwert der Gegenst\u00e4nde und Dienstleistungen im Zeitpunkt des Wechsels m\u00fcssen Sie die fr\u00fcher in Abzug gebrachte Vorsteuer einschliesslich ihrer als Einlageentsteuerung korrigierten Anteile an die ESTV zur\u00fcckzuerstatten.<\/li>\n  <li>Beim Wechsel von der Saldosteuersatzmethode zur effektiven Abrechnungsmethode m\u00fcssen Sie Korrekturen vornehmen: Sie k\u00f6nnen die im Zeitpunkt des Wechsels auf dem Zeitwert der Gegenst\u00e4nde und Dienstleistungen lastende Steuer geltend machen.<\/li>\n  <li>Einzelne Saldo- und Pauschalsteuers\u00e4tze wurden \u00fcberpr\u00fcft und von der ESTV neu festgelegt.<\/li>\n  <li>Besondere Verfahren bei Exportlieferungen (Formular 1050), Anrechnung der fiktiven Vorsteuern (Formular 1055) und Margenbesteuerung (Formular 1056) fallen weg.<\/li>\n  <li>T\u00e4tigkeiten, die einen zus\u00e4tzlichen Saldosteuersatz bed\u00fcrfen, k\u00f6nnen direkt in der MWST-Abrechnung beantragt und deklariert werden. Die Pr\u00fcfung und Bewilligung durch die ESTV erfolgt im Nachgang.<\/li>\n<\/ul>\n<strong>Pr\u00fcfen Sie die Auswirkungen auf Ihr Unternehmen<\/strong>\n<p>Sie finden unter dem folgenden Link s\u00e4mtliche \u00c4nderungen per 1. Januar 2025:<\/p>\n<p>Ihre bisher bewilligten Saldosteuers\u00e4tze werden automatisch angepasst und in Ihren Abrechnungen angezeigt. Sie m\u00fcssen nichts unternehmen.<\/p>\n<p>F\u00fchrt Ihr Unternehmen Leistungen aus, f\u00fcr die ein zus\u00e4tzlicher Saldosteuersatz durch die ESTV bewilligt werden muss, beantragen und deklarieren Sie dies direkt in Ihrer MWST-Abrechnung. Stellen Sie zudem sicher, dass die unterschiedlichen T\u00e4tigkeiten und Leistungen, aufgeteilt nach dem jeweiligen Saldosteuersatz, in der Buchhaltung separat erfasst werden.<\/p>\n<strong>Besonderes: Wegfall Mischbranchen und 50%-Regel<\/strong>\n<p>Branchen, in denen \u00fcblicherweise mehrere T\u00e4tigkeiten ausge\u00fcbt werden, die f\u00fcr sich allein betrachtet zu unterschiedlichen SSS abzurechnen w\u00e4ren, konnten bisher die aufgef\u00fchrten Nebent\u00e4tigkeiten zum bewilligten Saldosteuersatz abrechnen, sofern die Ums\u00e4tze aus Nebent\u00e4tigkeiten nicht mehr als 50% des steuerbaren Gesamtumsatzes betrugen.<\/p>\n<p>Neu ist f\u00fcr jede T\u00e4tigkeit, deren Anteil am steuerbaren Gesamtumsatz mehr als 10% betr\u00e4gt, nach dem jeweiligen Saldosteuersatz abzurechnen.<\/p>\n    <div class=\"auctor-example-box\">\n<strong>Beispiel:<\/strong>\n<p>Eine typische Mischbranche ist das Sportgesch\u00e4ft. Nebst dem Handel mit Sportartikeln und Sportkleidern (SSS 2,1 %) werden auch Sportartikel vermietet (SSS 3,0 %) sowie Ski- und Snowboardservicearbeiten (SSS 5,3 %) ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bisher konnten s\u00e4mtliche Ums\u00e4tze zu 2,1% abgerechnet werden, sofern die Ums\u00e4tze der Nebent\u00e4tigkeiten nicht mehr als 50% des steuerbaren Gesamtumsatzes betragen.<\/p>\n<p>Neu wird der f\u00fcr eine massgebenden Leistung Saldosteuersatz angewendet, sofern der Anteil dieser Leistungen mehr als 10% des steuerbaren Gesamtumsatzes betr\u00e4gt. Es sind mehr als zwei Saldosteuers\u00e4tze m\u00f6glich.<\/p><\/div>\n\n    <p>Weiterf\u00fchrende Informationen zur Mehrwertsteuer in der Schweiz, zum MWSTG und zur Steueranwendung finden Sie auf der <a href=\"https:\/\/www.estv.admin.ch\/estv\/de\/home\/mehrwertsteuer.html\" target=\"_blank\">Website der Eidgen\u00f6ssischen Steuerverwaltung<\/a>.<\/p>\n    \n    <div class=\"auctor-cta-box\">\n                <h3 style=\"hyphens: none;\">Sind Sie unsicher, ob Ihre Mehrwertsteuer-Abrechnung nach Schweizer Recht korrekt ist? Unsere Experten bei AUCTOR SCHWYZ AG analysieren Ihre aktuelle Mehrwertsteuer-Situation und zeigen Optimierungspotenziale auf.<\/h3>\n        <a href=\"https:\/\/auctor.ch\/de\/kontakt\/\" class=\"auctor-cta-button\">Kontakt aufnehmen<\/a>\n    <\/div>\n<\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehrwertsteuer Schweiz: So funktioniert die Mehrwertsteuer (2026) Die aktuellen Mehrwertsteuers\u00e4tze in der Schweiz betragen 8,1% (Normalsatz), 3,8% (Sondersatz f\u00fcr Beherbergung) und 2,6% (reduzierter Satz f\u00fcr G\u00fcter des t\u00e4glichen Bedarfs). Gem\u00e4ss Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) sind Unternehmen ab 100&#8217;000 CHF Jahresumsatz steuerpflichtig und m\u00fcssen die Abrechnung innert 60 Tagen nach Quartalsende einreichen. 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